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SOLVIN® - Wasserbehandlungsgeräte mit Innengewinde

für Kalt- und Warmwasser 


SOLVIN®-Wasserbehandlungsgeräte verhindern Kalk- und Rostablagerungen, bauen vorhandene Kalk-/Rostinkrustierungen ab und schützen vor Lochfraß und anderer Korrosion. Mit dem Abbau von Kalk-/Rostinkrustierungen wird gleichzeitig pathologischen Mikroorganismen, etwa den Legionellen, der Nährboden entzogen. Dies belegen mehrfache Berichte aus Forschung und Technik. Zugleich wird eine hauchdünne passivierende Schutzschicht aus den im Wasser befindlichen Mineralien an den wasserführenden Metallteilen, wie Rohren etc. aufgebaut. Dadurch kommen korrosive Faktoren im Wasser nicht mehr in unmittelbare Berührung mit den Metallelementen und schützen das Installationssystem so vor Korrosion. Unsere Wasserbehandlungsgeräte sind vollkommen wartungsfrei.
 
SOLVIN®- Geräte finden Anwendung in Wohnungsbau, Hotels, Krankenhäusern, Altenheimen, Behörden und in der Industrie.
 
Einsatzgebiet
  • An jeder Wasserinstallation ab Wasserhärte 5° dH aufwärts

     

  • Geeignet für kleine private Objekte bis hin zu industriellen Großanwendunge

     

  • Geeignet für alle Rohrarten, Neu- und Altleitungen, Mischinstallationen (Kupferverzinkte Rohre, Edelstahl- und Kunststoffleitungen).

     

  • Version KW für Kaltwasserbereich bis 30°C.

     

  • Version HW für Heißwasserbereich bis 100°C

     

  • Sollte als Ergänzung zur Kaltwasserbehandlung in keiner Zirkulationsleitung der Warmwasserversorgung fehlen

     

  • Geeignet für Anwendungen in explosionsgeschützten Räumen.
 
Anwendungshinweise
Im Normalfall erfolgt der Einbau direkt nach dem Wasserzähler/Schutzfilter und vor der Verteilerbatterie. Im Warmwasserzirkulationskreislauf im Rücklauf auf der Druckseite der Pumpe (Abstand!). Für spezielle Einsatzbereiche (Schutz von Boilern, Haushaltsmaschinen etc.) sowie industrielle Anwendungen (Kühltürme, offene Kühlkreisläufe, Wärmetauscher, Klimatisierungen u.s.w.), bei denen Wasser wesentlichen Veränderungen von Druck, Temperatur oder Fließgeschwindigkeit ausgesetzt ist, wird der Einbau direkt vor der Nutzungsstelle (Druckseite) empfohlen. Da Wasser immer auch Eisen, Rost- und Magnetitteile enthält, wird dringend zur Installation eines magnetischen Schmutzfilters vor dem SOLVIN®-Gerät zum Schutz des Magnetsystems geraten. Druckverlust bei max. Durchfluss: < 0,2 bar. Betriebsdruck 10 bar.
 
Installationsvoraussetzungen
Keine
 
SOLVIN - Kalkschutz mit Permanentmagnet für Kaltwasserzufuhr bis 30°C
 

Artikel-
Typ
Anschluss
Durchflussleistung l/min
Maße
Gewicht
nummer
 
DN
Zoll
min.
max.
LxD in mm
kg
1106001
Solvin       1 CW
15
½
0,1
6
184x43
1,3
1106007
Solvin       7 CW
15
½
2,5
15
189x53
1,4
1106005
Solvin     14 BCW
20
¾
0,5
35
292x53
1,8
1106014
Solvin     14 CW
20
¾
0,5
45
292x53
2,0
1106027
Solvin     27 CW
25
1
0,5
65
296x53
2,1
1106057
Solvin     57 CW
32
1 ¼
19
135
356x78
4,9
1106102
Solvin   102 CW
40
1 ½
40
245
418x78
6,5
1106160
Solvin   160 CW
50
2
65
385
448x93
7,8

 
 
 
SOLVIN - Kalkschutz mit Permanentmagnet für Warmwasserzirkulation bis 100°C
 

Artikel-
Typ
Anschluss
Durchflussleistung l/min
Maße
Gewicht
nummer
 
DN
Zoll
min.
max.
LxD mm
kg
1107001
Solvin       1 HW
15
½
0,1
6
184x43
1,3
1107007
Solvin       7 HW
15
½
2,5
15
189x53
1,4
1107015
Solvin     14 BHW
20
¾
0,5
35
292x53
1,8
1107014
Solvin     14 HW
20
¾
0,5
45
292x53
2,0
1107027
Solvin     27 HW
25
1
0,5
65
296x53
2,1
1107057
Solvin     57 HW
32
1 ¼
25
130
356x78
4,9
1107102
Solvin   102 HW
40
1 ½
45
235
418x78
6,5
1107160
Solvin   160 HW
50
2
70
370
448x93
7,8

 
Vorsicht bei eisenhaltigen Partikeln im Wasser
Eisenspäne, Rost- und Magnetitpartikel die in die Rohrleitungen gelangen oder sogar aus ihnen stammen, bewirken in den Magnetsystemen einen störenden Streueffekt. Für diesen Fall setzen wir Filter mit Magnetstab SOLVIN®-MPS zum Schutz für SOLVIN®-Geräte gegen eisenhaltige Partikel im Trink- und Brauchwasser ein. Dieser Schutzfilter filtert wirkungsvoll eisenhaltige Partikel aus dem Wasser heraus und verhindert die Blockade der magnetischen Wasserbehandlung mit SOLVIN-Geräten.
 
Wirkung von Pumpen auf die physikalische Wasserbehandlung
Pumpen beeinträchtigen die Wirksamkeit der Wasserbehandlung. Zirkulations- und Druckerhöhungspumpen erhöhen die Fließgeschwindigkeit der Wassers und bewirken Turbulenzen sowie veränderte lokale Druckverhältnisse. Zusammen mit dem Durchfließen des elektromagnetischen Feldes der Pumpe reduziert sich die Wirksamkeit der Wasserbehandlung. Deshalb sollte nach jeder Pumpe eine Nachbehandlung des Wassers erfolgen. Hierzu wird ein zusätzliches SOLVIN®-Gerät auf der Druckseite der Pumpe im Abstand von 10xDN eingebaut. Die Dimensionierung des SOLVIN®-Geräts muß der Pumpenleistung entsprechen.
 
Bei Vakuum-Pumpen ist umgekehrt zu verfahren, um die Pumpe vor Kalkausfällungen zu schützen.

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